Isaakskathedrale

Baudenkmal mit Komfortzone

Luftschleieranlagen für Isaakskathedrale in Sankt Petersburg

Die Isaakskathedrale in Sankt Petersburg, einer der größten sakralen Kuppelbauten der Welt, bietet Platz für mehr als 10.000 Besucher. Rund drei Millionen Menschen besuchen das Baudenkmal jährlich, ein ständiges Kommen und Gehen. Nach langem Genehmigungsverfahren schirmen seit Winter 2015/2016 zwei Luftschleiersystemlösungen von Teddington die Ein- und Ausgangsbereiche gegen Zugluft und Energieverlust ab.

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Insta

Luftschleier-Hightech für den Spezialisten in den Bereichen Gebäudesystem- und Lichttechnik

Das Unternehmen Insta in Lüdenscheid setzt auf „Tore aus Luft“.

Produkte für anspruchsvolle Licht- und Gebäudesystemtechnik sind das Geschäft der mehr als 500 Insta-Mitarbeiter im sauerländischen Lüdenscheid. Viele hundert Warenein- und ‑ausgangsbewegungen gibt es dafür jeden Tag auf dem Gelände des hochmodernen Betriebs im Industriegebiet Hohe Steinert. Deshalb hat sich das Unternehmen für Energie sparende Hightech an den drei Wareneingangstoren und am Warenausgang entschieden.

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Tankstelle

Süddeutscher Tankstellenbetreiber setzt auf Luftschleier-Technik von Teddington

Tankstellen verkaufen heute längst nicht nur Öl und Treibstoff. Sie sind oft hoch frequentierte Supermärkte, in denen es nicht nur Getränke, Tabakwaren und Reisezubehör gibt, sondern auch Lebensmittel, Backwaren, Snacks oder Geschenkartikel. Zweitausend Kunden täglich zählt der Süddeutsche Betreiber Allguth im Durchschnitt bei seinen Tankshops, von denen jeder mit 400 Quadratmetern Verkaufsfläche schon ein kleiner Supermarkt ist. Das bedeutet bis 4000 Türöffnungen am Tag. Und jede davon für sieben bis zehn Sekunden Dauer. Vom frühen Morgen bis tief in die Nacht, oft rund um die Uhr: fast zehn Stunden offene Tür, Tag für Tag. Jetzt hat das Unternehmen seine Filialen mit Luftschleier-Anlagen von Teddington ausgestattet.

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Bonita

Luftschleieranlagen im modernen Ladenbau

Teddington unterstützt nachhaltiges Konzept in Retail-Stores

Einzelhandelsgeschäfte im hochwertigen Bereich zu betreiben, erfordert ein schlüssiges Konzept, das eine Vielzahl von Aspekten berücksichtigt. Die Aufwendungen für ein gutes Raumklima sind dabei ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Luftschleieranlagen von Teddington reduzieren die Energiekosten gegenüber ungeschützten Türen um bis zu 80 Prozent. Zudem schaffen sie eine angenehme zugfreie Atmosphäre. Immerhin werden 60 Prozent der Kaufentscheidungen direkt im Ladenlokal getroffen. Und auch das Personal freut sich über einen gut temperierten Arbeitsplatz.

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Aida

Meeres-Giganten aus Papenburg

Luftschleieranlagen von Teddington für bestes Kreuzfahrtklima

Kreuzfahrtschiffe bieten rund 4000 Passagieren Platz mit höchstem Komfort für genussreiches Reisen. Eine Klimaanlage, die mehrere Millionen Kubikmeter stündlich umwälzt, garantiert ein gleichbleibendes Raumklima bei den unterschiedlichsten Außentemperaturen. Ein Problem liegt dabei in den zahlreichen Türen, die den Außenbereich mit dem Schiffsinneren verbinden. Bei jedem Öffnen kommt es zu einem Austausch der Luftmassen innen und außen. Die aufwändig klimatisierte Raumluft entweicht und feuchtschwüle Tropenluft strömt ein. Die Papenburger Meyer Werft hat das Problem bei einem Schiffsneubau mit Luftschleieranlagen von Teddington gelöst.

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Siemens

Produktivitätssteigerung hat viele Aspekte

Luftschleieranlagen von Teddington sparen Energie bei SIEMENS

Der Name SIEMENS ist seit mehr als 160 Jahren verbunden mit innovativen Ideen – und mit der Energiegewinnung und -verteilung. Werner von Siemens war als Forscher, Erfinder und Unternehmer maßgeblich daran beteiligt, ihren Weg zu ebnen. In einer Berliner Hinterhofwerkstatt gründete er mit Johann Georg Halske 1847 die Telegraphen-Bauanstalt von Siemens und Halske. Aus kleinsten Anfängen wuchs mit den Jahren ein Unternehmen, das zum Inbegriff der Elektrotechnik wurde..

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Velux

Gelebtes Verantwortungsbewusstsein

Dachfenster-Pionier schätzt Luftschleieranlagen von Teddington

Vor mehr als 60 Jahren hatte der Däne Villum Kann Rasmussen die Vision, Licht, Luft und Lebensqualität unter das Schrägdach zu bringen. Er wollte dunkle, ungenutzte Dachböden in offene, licht-durchflutete Lebensräume verwandeln und entwickelte 1942 das erste Dachfenster – damals noch ein einfaches Klappfenster aus Holz. Gleichzeitig fand Rasmussen mit „VELUX“ – einer Zusammensetzung aus „Ventilation“ für Belüftung und „Lux“ für Licht – einen treffenden Namen für seine Idee und ließ ihn im Oktober des gleichen Jahres als Warenzeichen eintragen. Seit dieser Zeit hat das Unternehmen zahlreiche technische Innovationen entwickelt und eingeführt. Heute beschäftigt die VELUX Gruppe als weltweit führender Hersteller von Dachfenstern über 10.000 Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern. Und der Name VELUX steht mehr denn je für zeitgemäßen Wohnkomfort, innovative Fenstertechnik und ein vielseitiges Ausstattungsprogramm.

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Shopping Mall

Grand Canyon in Sankt Petersburg

Teddington schirmt eine der größten Shopping Malls ab.

Während das berühmte Naturdenkmal Grand Canyon bereits seit 65 Mio. Jahren in Arbeit ist, wurde das „Grand Canyon“ in Sankt Petersburg in kurzer Zeit errichtet und 2006 eröffnet. Gemeint ist hier eine der größten Shopping Malls der Russischen Föderation. Die offene Bauweise im Inneren bietet den Besuchern einen großzügigen Eindruck, war aber auch durch Zugluft und Kälteeinbrüche im russischen Winter gekennzeichnet.

Mit über 4,8 Millionen Einwohnern ist Sankt Petersburg die nach Moskau zweitgrößte Stadt der Russischen Föderation und eine der größten Städte Europas. Die nördlichste Millionenstadt der Welt ist Zentrum von Kultur, Forschung und Entwicklung, hervorragender Wirtschaftsstandort und Verkehrsknotenpunkt. Hier zeigt sich das moderne Russland auch in Form zahlreicher Einkaufszentren.

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UKE

Modernstes Klinikum Europas mit angenehmem Klima

Luftschleieranlagen von TEDDINGTON bringen Charisma in das Entrée

„Wir fliegen UKE.“ Diesen Satz kennen sicher viele von der Fernsehserie ´Die Rettungsflieger´. Hinter der Abkürzung UKE verbirgt sich das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendort. Und das, was man in der Vorabendserie sehen konnte, ist ein älteres Gebäude und zudem noch ein kleiner Bruchteil dessen, was das UKE heute ausmacht.

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